KEAH bei der Entsorgung Produkts sowie bei der

KEAH ist die Summe der
primärenergetisch bewerteten Energieaufwendungen, die für die Herstellung des
Produkts sowie für die Gewinnung, Verarbeitung, Herstellung und Entsorgung der
Hilfs- und Betriebsstoffe und Transportaufwendungen notwendig sind. KEAN
stellt die Summe der primärenergetisch bewerteten Energieaufwendungen, die beim
Betrieb oder der Nutzung des Produkts entstehen dar.  KEAE ist die Summe der
primärenergetisch bewerteten Energieaufwendungen, die bei der Entsorgung
Produkts sowie bei der Herstellung und Entsorgung von Hilfs- und
Betriebsstoffen, die für die Entsorgung erforderlich sind.

Der kumulative Energieaufwand ist
daher eine nützliche, aggregierte Größe für die ökologische Produktanalyse. Da
der trägt dazu bei, „Energien unabhängig von ihrer Erscheinungsform auf eine
einheitliche Basis verfügbar und auf diese Weise vergleichbar zu machen.”1

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Unternehmen können vom KEA
profitieren, da dieser als Umweltindikator genutzt werden kann und dazu führen
kann, dass energetische Sparpotentiale aufgesucht werden, damit das Unternehmen
positive Auswirkungen auf das Klima erzielt, Ressourcen schont und auch Kosten
reduziert (ecodesignkit).

Der KEA wird in der Literatur trotz
seiner Beschränkung auf Energieaufwendungen als geeignetes Instrument zur
ersten Abschätzung der Umweltwirkungen eines Produkts angesehen Für eine exakte
ökologische Bewertung von Produkten wird daher die Erstellung einer
differenzierten Ökobilanz empfohlen, wobei der KEA als wichtiger Indikator in
die Ökobilanzierung integriert werden sollte.

 

 

 

1.1.1       Ökologischer
Rucksack (MIPS-Analyse)

„Der ökologische Rucksack drückt das Gewicht aller
natürlichen Rohstoffe aus, die für unseren Konsum anfallen.”2

Der Verbrauch von Rohstoffen ist ein Indikator für die
Belastung der Umwelt. Einerseits werden durch den Verbrauch Ressourcen genutzt
und andererseits gibt es Auswirkungen auf die Umwelt, da die verbrauchten
Rohstoffe als Abfall an die Natur zurückgegeben. (http://ressourcen-rechner.de/). (von julie)

MIPS (Material Input pro
Serviceeinheit) bezeichnet der Verbrauch von Rohstoffen, die wird als Indikator
für die Belastung der Umwelt benutzt, damit könnte dieses
Umweltbelastungspotenzial, ökologischer Rucksack, eines Produktes bewertet
werden.

Der Verbrauch von Rohstoffen ist
ein Indikator für die Belastung der Umwelt und mit der MIPS-Analyse kann dieses
Umweltbelastungspotenzial, ökologischer Rucksack, eines Produktes bewertet
werden. Dieses Konzept erfasst die Aufwendungen von Energie und Material, die
in der Lebenszyklus von Produkten verbraucht werden. Die Materialinput sind als
Entnahme aus der Natur angenommen: Luft, Wasser, biotische und abiotische
Rohstoffe sowie Bodenbewegung in Landwirtschaft.

Die MIPS-Analyse verzichtet davon,
dass auf die Bestimmung von Outputströme wie Emissionen und Abfälle, da jeder
Materialinput sich schließlich zu einem Output verwandelt. Durch die Reduktion
des Materialinputs kann die Umweltbelastungen verringert werden.

In der Analyse wird die ganze
Lebenszyklus eines Produkts ab Materialgewinnung bis zur Entsorgung bzw.
Recycling betrachtet. Damit
wird alle angewendete Rohstoffen einbezogen, und die Kosten pro produktspezifische Serviceeinheit
heruntergerechnet. Dadurch können verschiedene Produkte, die gleiche
Serviceleistung erbringen, miteinander verglichen werden.